Wassertiere, wie Fische, Wale oder Krebstiere sind nicht weniger empfindsame Lebewesen als ihre an Land lebenden Verwandten. Winzigste Temperatur- und Strömungsschwankungen nehmen sie über ihre Nerven wahr. Sie empfinden Schmerz, Stress und Angst. Umso grauenvoller ist ihr Tod durch die Fischereiindustrie. Qualvoll ersticken sie an Bord oder werden schon durch das schnelle heraufziehen der Netze aus großer Tiefe regelrecht vom Drucksturz zerrissen. In den Netzen landen als “Beifang” auch Haie, Delfine und Schildkröten. Auch sie sterben oft qualvoll, oder werden noch lebend zum Sterben zurück ins Meer geworfen.
Zudem zerstören die Fisch-Trawler mit ihren Schlepp- und Treibnetzen den Lebensraum der Meerestiere. Der Meeresboden wird durch die Netze aufgewühlt und kaputt gemacht – das fragile Ökosystem wird zerstört.
Geisternetze treiben ziellos durchs Meer und machen über 90% des Plastikmülls im Nordpazifik aus. Für viele Tiere, ob Fische, Seerobben oder Vögel werden sie zur Todesfalle oder fürhren durch Einwachsen in die Körper zu unermesslichen Qualen. Sie sind die tödlichste Form des Plastikmülls überhaupt.
Auch bei der sogenannten Aquakultur, den Mastanlagen für Wassertiere herrschen entsetzliche Zustände. Die Fische sind oftmals mehr tot als lebendig und die Becken und Unterwasserkäfige voller Bakterien und Keime. Antibiotika sind das einzige was die Tiere noch am Leben hält bis zu ihrem Ende auf dem Fließband.
Die Industrielle Ausbeutung von Wassertieren gehört genauso abgeschafft wie das Angeln als vermeintlich naturnahes Hobby!
Egal ob Krebstier, Schalentier, Oktopus, Fisch oder Säugetier: Wasserlebewesen gehören ins Wasser und nicht auf den Teller. Für das Ende der Fischerei. Für eine Ernährungsweise ohne Tierausbeutung!
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Das Grauen der Fischerei: Billionen Opfer Jahr für Jahr
