{"id":245,"date":"2014-12-06T16:28:16","date_gmt":"2014-12-06T16:28:16","guid":{"rendered":"http:\/\/tbleipzig.blogsport.eu\/?p=245"},"modified":"2014-12-06T16:28:16","modified_gmt":"2014-12-06T16:28:16","slug":"weihnachtsbraten-ist-tradition-was-aber-wenn-das-uebliche-uebel-ist-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tierbefreier.org\/tbleipzig\/2014\/12\/06\/weihnachtsbraten-ist-tradition-was-aber-wenn-das-uebliche-uebel-ist-2\/","title":{"rendered":"Weihnachtsbraten ist Tradition &#8211; was aber, wenn das \u00dcbliche \u00fcbel ist?"},"content":{"rendered":"<p>Allj\u00e4hrlich erleben wir das Spektakel in der ganzen Stadt. Die Welt des Menschen gestaltet sich um. Die Gesch\u00e4fte in der \u201eCity\u201c werden aufgep\u00e4ppt mit Lichterketten, riesigen Silber-Kugeln und kost\u00fcmierten Barttr\u00e4ger*innen. Sie werden zu einem glitzernd-schillernden Wald, der \u00fcberf\u00fcllt ist von Menschen, die Jagd auf Geschenke machen. Die Kassen klingeln. Das kapitalistische Wirtschaftssystem verleibt sich auch alte christliche Traditionen ein. Kaum ein Lebensbereich bleibt unangetastet.<br \/>\nDoch Weihnachten ist nat\u00fcrlich auch der hei\u00dfe, s\u00fc\u00dfliche Apfel-Punsch am wohligen Kamin. Weihnachten ist auch das Zusammentreffen von Menschen, die sich (zumindest irgendwo tief im Verborgenen) sehr gern haben. Weihnachten ist auch das gemeinsame festliche Mahl an den Feiertagen.<br \/>\nMan feiert auf diese Art Weihnachten, weil es eben schon immer so gemacht wurde, weil es sich eben so geh\u00f6rt \u2013 weil man es nicht anders kennt.<\/p>\n<p>Eine der wichtigsten Weihnachtstraditionen \u2013 der Braten \u2013 verursacht allerdings auch das Leid und den Tod von nicht-menschlichen Tieren. Sie haben ihr kurzes Leben in den tausenden Mastst\u00e4llen der Welt ertragen m\u00fcssen, um letztlich als Weihnachtsbraten auf den Tellern von Menschen zu landen. Nat\u00fcrlich geschieht das in unserer Gesellschaft auch an jedem anderen Tag, und auch hier wird unter anderem das gleiche Argument laut: Es ist Gewohnheit oder gar Tradition , wir haben es schon immer so gemacht. Doch was wurde schon immer gemacht? Tiere im Akkord geschlachtet, um zu jeder Tageszeit beliebig viel Fleisch in rauen Mengen zur Verf\u00fcgung zu haben? Oder der \u201ctraditionelle Sonntagsbraten\u201d? Oder, wenn schon nicht der, dann wenigstens der \u201cFesttagsbraten\u201d?<br \/>\nWer hat entschieden, dass etwas gut sei, nur weil es \u00fcber einen gewissen Zeitraum hinweg praktiziert wurde? Nur weil man daran gew\u00f6hnt ist, muss das Handeln nicht mehr reflektiert werden? Wenn Traditionen erhaltenswert sind, trifft das dann nicht auch auf Krieg und Sklaverei zu?<\/p>\n<p>Wir alle werden in eine vorgefertigte Welt geboren, die wir uns nicht ausgesucht haben. Eine Welt, in der Weihnachten und das Essen von Tieren so genannte \u201eTraditionen\u201c sind, die schon immer so gewesen seien. Eine Welt, von der wir lange glauben, dass es die einzig M\u00f6gliche ist. Diese Welt aber ist eine gesellschaftliche, eine von Menschen gemachte Welt. Die Herrschaft von Menschen \u00fcber andere f\u00fchlende Lebewesen, seiner eigenen oder einer anderen Spezies, kann durch keine Tradition dieser Welt gerechtfertigt werden. Sie wird von Menschen ausge\u00fcbt und kann nur durch sie beendet werden.<\/p>\n<p>Wir engagieren uns f\u00fcr eine Gesellschaft, in der weder Menschen noch anderen Tieren ihr Bed\u00fcrfnis nach Freiheit und individueller Lebensgestaltung abgesprochen und genommen wird. Ein erster Schritt dazu ist es, die Ausbeutung nicht-menschlicher Tiere f\u00fcr die Fleisch-, Milch- und Eier-Industrie zu beenden. Mit einer rein pflanzlichen, veganen Ern\u00e4hrung k\u00f6nnen Sie einen Schritt in diese Richtung gehen. Unser kleines veganes Men\u00fc wird Ihnen zeigen, wie fantastisch alle weihnachtlichen Essens-Gel\u00fcste auch so befriedigt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ganz im Sinne von \u201cJede Tradition hat einmal als Neuheit begonnen\u201d haben wir ein festliches Weihnachtsessen zusammengestellt \u2013 ganz ohne tierische Produkte und trotzdem (oder vielmehr gerade deswegen) k\u00f6stlich und vielseitig<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>Vorspeise<\/p>\n<p>Maronen-Rotwein-Pastete mit<br \/>\nfrischen Champignons auf jungem Spinat<\/p>\n<p>f\u00fcr den Salat:<\/p>\n<p><strong>300 g Champignon(s)<\/strong><br \/>\n<strong>3 El Himbeeressig<\/strong><br \/>\n<strong>1 Pr Muskatnu\u00df<\/strong><br \/>\n<strong>1 Pr Pfeffer<\/strong><br \/>\n<strong>0.5 Tl Salz<\/strong><br \/>\n<strong>6 El Sonnenblumen\u00f6l<\/strong><br \/>\n<strong>300 g Spinat frisch<\/strong><br \/>\n<strong>2 Tomate(n)<\/strong><br \/>\nSpinatbl\u00e4tter putzen und die Stiele abknipsen, Champignons in d\u00fcnne Scheiben schneiden, Tomate nach Wunsch h\u00e4uten, entkernen und in feine W\u00fcrfel schneiden.<br \/>\nAuf Salattellern die Spinatbl\u00e4tter, darauf die Champignonscheiben anrichten und mit Tomatenw\u00fcrfeln bestreuen.<br \/>\nF\u00fcr die Vinaigrette Himbeeressig mit \u00d6l, Salz, Pfeffer und Muskat verquirlen und kurz vor dem Servieren \u00fcber den Salat tr\u00e4ufeln.<\/p>\n<p>(gefunden auf: http:\/\/fafner.dyndns.org\/~mitsam\/cgi-bin\/rz1.pl)<br \/>\nMaronen-Rotwein-Pastete:<\/p>\n<p><strong>450 g Bl\u00e4tterteig<\/strong><br \/>\n<strong>50 g Champignon(s) klein<\/strong><br \/>\n<strong>2 Knoblauchzehe(n) zerdr\u00fcckt<\/strong><br \/>\n<strong>500 g Maronen gekocht<\/strong><br \/>\n<strong>2 El Oliven\u00f6l<\/strong><br \/>\n<strong>1 Pr Pfeffer<\/strong><br \/>\n<strong>1 Glas Rotwein<\/strong><br \/>\n<strong>0.5 Tl Salz<\/strong><br \/>\n<strong>1.5 cup Semmelbr\u00f6sel<\/strong><br \/>\n<strong>2 El Sojamilch<\/strong><br \/>\n<strong>2 Zwiebel(n) gehackt<\/strong><br \/>\nZwiebeln im hei\u00dfen \u00d6l 10 Minuten weich d\u00fcnsten, Knoblauch und in Scheiben geschnittene Pilze zugeben und 2 \u2013 3 Minuten braten.<br \/>\nMit Rotwein abl\u00f6schen und kurz k\u00f6cheln lassen, bis ein Gro\u00dfteil der Fl\u00fcssigkeit verdampft ist.<br \/>\nKastanien p\u00fcrieren oder mit dem Kartoffelstampfer zerdr\u00fccken, zusammen mit den Semmelbr\u00f6seln zum Gem\u00fcse geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.<br \/>\nBl\u00e4tterteig in zwei Teile teilen, einen Teil 15 x 30 cm ausrollen, den anderen Teil 20 x 30 cm ausrollen.<br \/>\nDas kleinere St\u00fcck Teig auf ein gefettetes Blech legen, darauf die Kastanienmischung verteilen, 1 cm Rand frei lassen, F\u00fcllung zu einem Laib formen.<br \/>\nZweites Teigst\u00fcck \u00fcber die F\u00fcllung legen und die R\u00e4nder des Teigs gut zusammendr\u00fccken, nach Wunsch dekorativ formen.<br \/>\nMit der Gabel einige L\u00f6cher in den Teig stechen, damit der Dampf entweichen kann. Mit Sojamilch bestreichen.<br \/>\nBei 230\u00b0C 10 Minuten backen, dann Temperatur auf 200\u00b0C herunterschalten und noch 20 \u2013 25 Minuten backen, bis die Pastete goldbraun ist.<br \/>\nSofort servieren.<\/p>\n<p>(gefunden auf: http:\/\/fafner.dyndns.org\/~mitsam\/cgi-bin\/rz1.pl)<\/p>\n<p>Hauptgang<\/p>\n<p>Seitanbraten mit Pflaumen-Walnussf\u00fcllung,<br \/>\ndazu Kl\u00f6\u00dfe in Preiselbeersauce<\/p>\n<p>oder<\/p>\n<p>Gef\u00fcllter Nussbraten mit Rotkraut<br \/>\nund winterlichen S\u00fc\u00dfkartoffeln<\/p>\n<p>der Seitanbraten:<\/p>\n<p>(f\u00fcr 5 Personen)<\/p>\n<p><strong>250 g Gluten oder Seitan Fix<\/strong><br \/>\n<strong>(z.B. hier erh\u00e4ltlich: http:\/\/www.alles-vegetarisch.de\/Tofu\u2013Tempeh\u2014Seitan-Vantastic-Foods-SEITAN-FIX\u2013250g-Pulver-zur-Herstellung-von-Weizenfleisch,art-810 )<\/strong><br \/>\n<strong>\u00bd TL Muskat,<\/strong><br \/>\n<strong>\u00bd TL Zimt,<\/strong><br \/>\n<strong>1 TL Salz,<\/strong><br \/>\n<strong>\u00bd TL schwarzer Pfeffer<\/strong><br \/>\n<strong>250 ml Wasser,<\/strong><br \/>\n<strong>200 g Kichererbsen (gegart, aus der Dose),<\/strong><br \/>\n<strong>2 Zehen Knoblauch,<\/strong><br \/>\n<strong>2 EL Tomatenmark,<\/strong><br \/>\n<strong>3 EL Sojaso\u00dfe,<\/strong><br \/>\n<strong>3 EL \u00d6l<\/strong><br \/>\n<strong>50 ml Rotwein,<\/strong><br \/>\n<strong>100 ml Gem\u00fcsebr\u00fche,<\/strong><br \/>\n<strong>1 Apfel, Salz<\/strong><br \/>\n<strong>1 Bratschlauch<\/strong><br \/>\n(z.B. von Toppits, erh\u00e4ltlich im Supermarkt<br \/>\nhttp:\/\/www.toppits.de\/detail_d1_produkt_de,881,672.html)<\/p>\n<p>F\u00fcr die F\u00fcllung:<\/p>\n<p><strong>350 g Trockenpflaumen,<\/strong><br \/>\n<strong>120 g Waln\u00fcsse<\/strong><br \/>\nDas Seitan Fix mit den trockenen Gew\u00fcrzen vermengen. Die Kichererbsen und den Knoblauch mit dem Wasser fein p\u00fcrieren und das Tomatenmark, die Sojaso\u00dfe und das \u00d6l hinzugeben. Die Kichererbsenmasse in das Seitan Fix einr\u00fchren, dann mit den H\u00e4nden verkneten und einen Klo\u00df formen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die F\u00fcllung die Trockenpflaumen und die Waln\u00fcsse fein hacken. Den Seitanklo\u00df zu einem Rechteck von etwa 25 x 35 cm ausrollen und darauf die F\u00fcllung mit einem Abstand von 1,5 cm zum Rand gleichm\u00e4\u00dfig verteilen. Von der L\u00e4ngsseite her aufrollen und die R\u00e4nder einschlagen.<\/p>\n<p>Den Seitansbraten in einen Bratschlauch geben und diesen von einer Seite fest zubinden. Den Apfel in Spalten schneiden und neben dem Braten verteilen. Den Rotwein mit der Gem\u00fcsebr\u00fche vermischen, mit Salz abschmecken und in den Bratschlauch gie\u00dfen. Den Bratschlauch entsprechend der Anleitung auf der Verpackung verschlie\u00dfen und dabei insbesondere darauf achten, dass die Seitanrolle keinen seitlichen Kontakt mit dem Bratschlauch hat, um ein Festbacken zu vermeiden. Den Braten auf einem Backblech 1 Stunde bei 200 \u00b0C Umluft braten.<\/p>\n<p>(gefunden auf: http:\/\/vegan-o-mania.blogspot.de\/)<\/p>\n<p>Preiselbeersauce:<\/p>\n<p><strong>1 El Orangensaft<\/strong><br \/>\n<strong>1 El Portwein (optional)<\/strong><br \/>\n<strong>175 g Preiselbeeren<\/strong><br \/>\n<strong>75 g Zucker<\/strong><br \/>\nPreiselbeeren (oder Cranberries) mit 4 El Wasser aufkochen und 10 Minuten weich k\u00f6cheln lassen. Zucker zugeben, wenn dieser sich gel\u00f6st hat, Sauce vom Herd nehmen und Portwein einr\u00fchren.<\/p>\n<p>(gefunden auf: http:\/\/fafner.dyndns.org\/~mitsam\/cgi-bin\/rz1.pl)<br \/>\nder Nussbraten:<\/p>\n<p><strong>225 g Cashewn\u00fcsse<\/strong><br \/>\n<strong>3 Knoblauchzehe(n)<\/strong><br \/>\n<strong>3 El Kr\u00e4uter gemischt<\/strong><br \/>\n<strong>225 g Mandeln<\/strong><br \/>\n<strong>4 El Mehl<\/strong><br \/>\n<strong>1 Pr Muskatnu\u00df<\/strong><br \/>\n<strong>6 El Oliven\u00f6l<\/strong><br \/>\n<strong>3 El Petersilie gehackt<\/strong><br \/>\n<strong>2 Pr Pfeffer<\/strong><br \/>\n<strong>2 Tl Salz<\/strong><br \/>\n<strong>225 g Semmelbr\u00f6sel<\/strong><br \/>\n<strong>2 El Senf scharf<\/strong><br \/>\n<strong>500 g Tofu<\/strong><br \/>\n<strong>1 Zitrone(n) Saft und Schale<\/strong><br \/>\n<strong>2 Zwiebel(n)<\/strong><br \/>\nZwiebeln und Knoblauch hacken, Cashews und Mandeln fein mahlen.<br \/>\n2 El Oliven\u00f6l erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin glasig d\u00fcnsten. Das Mehl zugeben und mit ca. 300 ml Wasser (oder Gem\u00fcsebr\u00fche) aufgie\u00dfen, aufkochen lassen, bis die Masse dicklich wird.<br \/>\nNun die gemahlenen N\u00fcsse zusammen mit den Semmelbr\u00f6seln, 4 El Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Muskatnu\u00df unter die Zwiebelmasse r\u00fchren und zu einem glatten Teig verarbeiten.<br \/>\nF\u00fcr die F\u00fcllung die Kr\u00e4uter fein hacken, die Schale der Zitrone abreiben und den Tofu fein zerkr\u00fcmeln.<br \/>\nKr\u00e4uter, Zitronenschale, 4 El Oliven\u00f6l, Senf, Salz, Pfeffer und nach Wunsch noch etwas Zitronensaft und Knoblauch unter den Tofu mischen und gut verkneten.<br \/>\nEine feuerfeste Form gut ausfetten, ein Drittel der Nu\u00dfmasse auf den Boden geben, dann die Tofumasse zu einem Laib formen und darauf legen. Mit der restlichen Nu\u00dfmasse bedecken und gut zusammendr\u00fccken und glatt streichen.<br \/>\nIm vorgeheizten Ofen bei 190\u00b0C ca. 1 Stunde backen, dabei kann man den Braten nach 30 Minuten mit etwas \u00d6l bestreichen.<br \/>\nWenn der Braten leicht gebr\u00e4unt ist, aus dem Ofen nehmen und 5 \u2013 10 Minuten stehen lassen. Erst dann in dicke Scheiben schneiden und servieren.<\/p>\n<p>(gefunden auf: http:\/\/fafner.dyndns.org\/~mitsam\/cgi-bin\/rz1.pl)<\/p>\n<p>winterliche S\u00fc\u00dfkartoffeln:<\/p>\n<p><strong>2 El Ahornsirup<\/strong><br \/>\n<strong>3 El Margarine<\/strong><br \/>\n<strong>4 Stck S\u00fc\u00dfkartoffel mittel<\/strong><br \/>\n<strong>1 Tl Zimt<\/strong><br \/>\n<strong>6 El Zucker braun<\/strong><br \/>\n<strong>2 Zwiebel(n) gro\u00df<\/strong><br \/>\nS\u00fc\u00dfkartoffeln mit der Schale ca. 1 Stunde bei 200\u00b0 im Ofen backen.<br \/>\nZwiebeln fein hacken, in der Margarine weich d\u00fcnsten, dann den braunen Zucker, Ahornsirup und Zimt zugeben und karamelisieren lassen.<br \/>\nWenn die Kartoffeln weich sind, sch\u00e4len und in einer Sch\u00e4ssel anrichten. Die Zwiebelsauce dar\u00fcber gie\u00dfen und mit etwas braunem Zucker und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer bestreut servieren.<\/p>\n<p>(gefunden auf: http:\/\/fafner.dyndns.org\/~mitsam\/cgi-bin\/rz1.pl)<\/p>\n<p>Nachspeise<\/p>\n<p>Gew\u00fcrzbirnen in Schokoladensauce<\/p>\n<p><strong>4 Stck Birne(n) halbiert<\/strong><br \/>\n<strong>5 Stck Nelke(n)<\/strong><br \/>\n<strong>2 cl Rum<\/strong><br \/>\n<strong>250 ml Sojasahne<\/strong><br \/>\n<strong>200 g Zartbitterschokolade gehackt<\/strong><br \/>\n<strong>2 Stck Zimtstange(n)<\/strong><br \/>\n<strong>1 Stck Zitrone(n) in Scheiben<\/strong><br \/>\n<strong>200 g Zucker<\/strong><br \/>\nZitronenscheiben mit Zimtstangen, Nelken und dem Zucker in einen breiten Topf geben.<br \/>\nMit 500 ml Wasser aufgie\u00dfen, aufkochen und 5 Minuten k\u00f6cheln lassen, bis sich der Zucker gel\u00f6st hat.<br \/>\nBirnenh\u00e4lften im Sud 10 Minuten pochieren, darin ausk\u00fchlen lassen.<br \/>\nF\u00fcr die Sauce die Sojasahne erw\u00e4rmen, die Schokolade darin aufl\u00f6sen, zum Schlu\u00df den Rum untermischen.<br \/>\nBirnen aus dem Sud nehmen, abtropfen lassen und mit der lauwarmen Schokoladensauce \u00fcbergie\u00dfen.<\/p>\n<p>(gefunden auf: http:\/\/fafner.dyndns.org\/~mitsam\/cgi-bin\/rz1.pl)<\/p>\n<p>Frohe Weihnachten!<\/p>\n<p>die tierbefreier*innen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Allj\u00e4hrlich erleben wir das Spektakel in der ganzen Stadt. 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