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Diskussion revolutionär-realpolitischer Ansätze zurückliegender Kampagnen

April 14 @ 7:00 pm - 9:00 pm

4. Veranstaltung der Reihe “Revolutionäre Realpolitik für die Befreiung der Tiere”

Thema im 2. Quartal  2021 wird Praxis: Voraussetzung und Herausforderungen in der praktischen Anwendung. Wir schauen, inwiefern zurückliegende Kampagnen unserem bisher erarbeiteten Verständnis revolutionärer Realpolitik entsprechen und diskutieren mögliche Defizite.

Nach drei eher theorielastigen Veranstaltungen wollen wir den Fokus nun auf die Praxis legen und das Konzept der revolutionären Realpolitik am Beispiel zurückliegender bzw. existierender Kampagnen diskutieren (weitere Infos unten). Konkret stellen wir unter anderem folgende Fragen:

  1. Hatten die Kampagnen auch „realpolitische“ Ziele? Wenn ja, passen diese in das Raster der bisher in der Veranstaltungsreihe diskutierten revolutionär-realpolitischen Kriterien?
  2. Welche realpolitischen Erfolge konnten die Kampagnen verbuchen?
  3. Gab es vor, während oder nach den Kampagnen kontroverse Strategiediskussionen rund um die Rolle von Reform und Revolution?

Für die Veranstaltung konnten wir Aktivist*innen der Gruppe Tierfabriken Widerstand, des Bündnis für gesellschaftliche Tierbefreiung und der Kampagne Stop Huntingdon Animal Cruelty (SHAC) gewinnen.

Datum: 14.04.2021 | Uhrzeit: 19.00 Uhr (Achtung: geänderte Zeit!)
Einwahldaten: https://meet.livingutopia.org/b/apn-83p-gnj-ki5

Einen Rückblick auf die bisher Veranstaltungen, Diskussionbeiträge und alle weiteren Infos gibt es unter https://revolutionaeretierpolitik.noblogs.org/

Details

Datum: April 14
Zeit: 7:00 pm - 9:00 pm

Veranstalter

Organizer Name: das tierbefreiungsarchiv